Kein Ende abzusehen

Gute Neuigkeiten im jüngsten Fall einer schweren sexuellen Straftat von Flüchtlingen: Der Marokkanische Vater zweier minderjähriger Täter greift durch und befiehlt seinen Söhnen, sich der Polizei zu stellen https://www.welt.de/vermischtes/article168261861/Vater-befahl-den-Bestien-von-Rimini-sich-zu-stellen.html?wtrid=socialmedia.socialflow….socialflow_twitter.

Weniger erfreulich die neuesten Entwicklungen im Fall der vergewaltigten und krankenhausreif geschlagenen Joggerin in Leipzig: https://www.welt.de/vermischtes/article168277367/Leipziger-Oberbuergermeister-ruegt-Polizei-fuer-Jogger-Ratschlaege.html, denn dort rät die Polizei explizit dazu, als Frau nicht mehr allein joggen zu gehen. Mit anderen Worten: Das Recht auf Bewegungsfreiheit und körperliche Unversehrtheit für Frauen kann in Leipzig nicht mehr sichergestellt werden.

Wie skrupellos, moralisch verkommen und emotional zurückgeblieben muss ein Mann sein, der einer Frau mit voller Wucht mehrfach ins Gesicht tritt und sie anschließend vergewaltigt? Wie bringt man es mit gerade mal fünfzehn Jahren fertig, im Beisein des Bruders und zweier weiteren Männer, einen Mann schwer zu misshandeln und anschließend dessen Freundin zu vergewaltigen? Diese Fragen muss man sich stellen. Die Antwort pseudolinker Apologeten lässt sich vorweg nehmen: Deutsche Männer machen so was ja auch, und das ist viel schlimmer, weshalb wir uns mal nicht so anstellen sollen. Aber die Qualität der sexuellen Gewaltverbrechen, mit denen wir es mittlerweile fast täglich zu tun haben, ist eine völlig andere. Die gemeinschaftlich begangene und mit dem Handy gefilmte Vergewaltigung, in der vollen Überzeugung, dass das Opfer es so will und verdient hat, häufig sogar noch unter auffallender Inkaufnahme etwaiger Zeugen, ist eine vollkommen neue Dimension.

Selbstverständlich muss der kulturelle und gesellschaftliche Hintergrund der Täter zur Erklärung ihrer Verbrechen herangezogen werden, denn während in Europa die Gleichstellung von Mann und Frau gesetzlich verankert ist, gibt es nun mal Gegenden auf der Welt, wo allein schon der Anspruch von Frauen auf Gleichberechtigung als Schwerverbrechen gilt. Marokko beispielsweise mag für viele Deutsche das Land herrlicher Strandurlaube mit hilfsbereiter und aufgeschlossener Bevölkerung sein. Dennoch ist es auch in marokkanischen Haushalten gang und gäbe, dass Frauen nie ohne Begleitung das Haus verlassen dürfen, über kein Geld verfügen und bei Verfehlungen von den Männern Erziehungsmaßnahmen wie Schläge und Freiheitsberaubungen dulden müssen wie unartige kleine Mädchen. Die Ehre des Mannes und der Familie muss gewahrt bleiben, das ist das oberste Gebot, dem sich jeder unterzuordnen hat. Frauen in Europa, und das weiß vom Maghreb bis zum Hindukusch jeder, haben keine Ehre. Sie laufen praktisch nackt und ohne Erlaubnis des Mannes frei auf der Straße herum, lassen sich ansprechen und, was bei weitem natürlich das Schlimmste ist, haben außerehelichen Sex wann sie wollen und mit wem sie wollen. Wie exzessiv die Gedanken muslimischer Männer aus sexuell repressiven muslimischen Ländern wie z.B. Ägypten um westliche Frauen kreisen, hat Hamed Abdel Samad in seinem ersten Werk „Mein Abschied vom Himmel“ beschrieben.

Hier klaffen nahezu unüberbrückbare kulturelle Abgründe, Abgründe, die auf Jahre dafür sorgen werden, dass derartige Verbrechen nicht mehr aufhören werden. Eine Frau, die sich in einem muslimischen Land ähnlich freizügig verhält wie eine Europäerin, gilt als ehrlos und damit als „Sharmuta“, also als Prostituierte. Allerdings nicht im europäischen Sinne, denn damit ist mitnichten gemeint, dass sie sexuelle Dienstleistungen gegen Geld anbietet. Nein, sie ist sexuell ununterbrochen verfügbar, und zwar für jeden Mann. Jeder Mann hat das Recht, diese  Frau sexuell zu benutzen. Diese für Europäer so fremde Sichtweise offenbart sich sehr gut im Schicksal des ehemaligen Models Waris Dirie, der heutigen UN-Sonderbotschafterin im Kampf gegen die weibliche Genitalverstümmelung. Als sie mit dreizehn Jahren mutterseelenallein durch die somalische Wüste nach Mogadischu floh, versuchte jeder erwachsene Mann, dem sie begegnete, das Kind zu vergewaltigen. Ein Mädchen, das allein und schutzlos ist, hat keine Ehre und hat es somit nicht anders verdient. Darüber hinaus sind die meisten Täter sich ziemlich sicher, dass ihr Verhalten von den Europäerinnen gewollt ist, denn sonst würden sie sich ja kaum so schamlos aufführen.

Umso mehr müssen westliche Frauen bei abweisendem Verhalten gegenüber plumpen sexuellen Übergriffigkeiten mit brutalen körperlichen Attacken rechnen. Die Frustration, dass die Frauen gar nicht so verfügbar sind, wie man seit Jahren dachte und von den bereits in Europa lebenden Freunden immer wieder hörte, wird sich sofort Bahn brechen. Mit diesem völligen Mangel an Empathie und Unrechtsbewusstsein haben europäische Gerichte mittlerweile täglich zu kämpfen.

 

 

 

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Ein Gedanke zu „Kein Ende abzusehen

  1. Dann googeln Sie mal nach „Ich hätte mitgefickt“.
    Kurzfassung: Mehrere Muslime (unter 18) vergewaltigen ein deutsches Mädchen. Als man die Väter auf die Verbrechen ihrer Söhne anspricht, sagen die:
    Eine Frau, die mit Fremden mitgeht, ist eine Hure und die bettelt darum, vergewaltigt zu werden.
    Eine Frau die Alkohol trinkt, (siehe oben)
    Eine Frau, die in eine fremde Wohnung geht, (siehe oben)
    Eine Frau, die ohne männliche Begleitung das Haus verläßt, (siehe oben)

    Einer der Vergewaltiger ist dann gefragt worden, wieso er keine Muslima vergewaltigt. Antwort: Bin ich bescheuert? Wenn ich das mache, habe ich ihren Vater, ihre 5 Brüder, ihre 16 Cousins 1. Grades, ihre 36 Cousins 2. Grades, kurz einen ganzen Clan am Arsch, der mich verprügeln, foltern, kastrieren und umbringen will. Und wenn die Frau schon zur Hochzeit einem anderen Clan versprochen wurde, hab ich diesen Clan auch am Arsch.
    Bei Deutschen, da hab ich nur Geheul, weil die hat keinen Bruder und der Vater ist ein Weichei, der nicht kämpfen kann. Da brauch ich nur meine 5 Brüder und dann sind wir in der Überzahl.

    Muslime können vergewaltigen, morden usw, weil es keine Sanktionen gibt. Über Richter und so lachen die nur. Das einzige, was die respektieren ist gnadenlose Killergewalt.

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